Presseartikel

Freie Ärzteverbände machen mobil gegen Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur (TI) und gegen die Digitalisierungsstrategie von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Ihre Kritik: Der TI-Konnektor schützt nicht gegen Hackerangriffe auf die Praxissysteme, es gibt viele ungeklärte Fragen und bei Pannen haftet der Arzt. Angestrebt werden Musterklagen: gegen Honorarabschläge bei nicht fristgerechter TI-Anbindung, und wenn angeschlossene Praxen tatsächlich gehackt werden sollten.


Mitteilungsblatt der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen


Wie sicher ist das Ärzte-Internet?

© Telekom

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat einen Traum: Das Gesundheitswesen soll digitaler werden. Und dadurch moderner, schneller und günstiger – so seine Hoffnung. Doch der Weg dahin ist steinig. Das zeigen Probleme von Arztpraxen, die sich schon an das digitale Gesundheitsnetz angeschlossen haben.


Sicherheitsprobleme beim Aufbau der Telematik Infrastuktur – eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz an das Bundesgesundheitsministerium

Jens Ernst, Inhaber der in Happycomputer GmbH in Schwerte (NRW), hatte vor wenigen Wochen für einen seiner Kunden, eine Arztpraxis, bei einer Sicherheitsprüfung auf verschiedene Arten das Testvirus EICAR über den ordnungsgemäß angeschlossenen TI-Konnektor ins Praxisnetzwerk eingeschleust. Nachgewiesen hat er auch, dass die integrierte Firewall die Kommunikation nicht kontrolliert und alle Ports ausgehend geöffnet sind. Der Test lässt auf unzureichenden Schutz der Konnektoren schließen. Darüber informierte u. a. der Ärzteverband MEDI Verbund auf seiner Homepage.


https://freie-aerzteschaft.de/pressemitteilung-vom-27-06-2019/

Ärzteverbände warnen: Patientendaten für Hacker zugänglich

Gemeinsame Pressekonferenz der Freien Ärzteschaft mit Medi Geno Deutschland und dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte am 27. Juni 2019 in Berlin (Foto: Georg J. Lopata)

http://www.brennessel.com/brennessel/news/detailview.php?ID=182136

Ärzteverbände warnen: Patientendaten für Hacker zugänglich

Berlin – Die Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland, Freie Ärzteschaft und Freier Verband Deutscher Zahnärzte warnen vor Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur (TI). Die TI ist die gesetzlich vorgeschriebene Vernetzungsplattform des deutschen Gesundheitssystems.


https://www.heise.de/newsticker/meldung/Aerzte-verweigern-Online-Anschluss-ihrer-Praxen-und-klagen-gegen-Honorarabzuege-4456822.html

Ärzte verweigern Online-Anschluss ihrer Praxen und klagen gegen Honorarabzüge

Die telematische Infrastruktur des deutschen Gesundheitssystems sei nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt, meinen Ärzteverbände.

Ärzte verweigern Online-Anschluss ihrer Praxen und klagen gegen Honorarabzüge

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/104226/Medi-und-Freie-Aerzteschaft-kritisieren-Digitalpolitik

Medi und Freie Ärzteschaft kritisieren Digitalpolitik


Ärzteverbände warnen: Patientendaten für Hacker zugänglich

http://bz-duisburg.de/Medizin%20versorgung.htm

Ärzteverbände warnen: Patientendaten für Hacker zugänglich


https://background.tagesspiegel.de/telematikinfrastruktur-veraltet-und-stoeranfaellig

Telematikinfrastruktur: „Veraltet und störanfällig“

Drei Ärzteverbände machen mobil gegen die Telematikinfrastruktur. Sie warnen vor Sicherheitslücken, durch die Hacker an sensible Patientendaten gelangen könnten.


Pressemitteilung vom 28.06.2019

Gemeinsame Pressemitteilung vom 27.06.2019


https://www.presseportal.de/pm/57691/4309163

Freie Ärzteschaft: Sicherheitsprobleme erfordern Kurswechsel für die Digitalpolitik im Gesundheitswesen

Freie Ärzteschaft: Sicherheitsprobleme erfordern Kurswechsel für die Digitalpolitik im Gesundheitswesen

Die Freie Ärzteschaft (FÄ) fühlt sich nach der gemeinsamen Pressekonferenz mit Medi Geno Deutschland und dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte, die am Donnerstag in Berlin stattgefunden hat, in ihren Befürchtungen rund um den Anschluss der Praxen an die Telematik-Infrastuktur (TI) bestätigt. „Das, was wir gestern von IT-Fachleuten und Juristen, aber auch aus der ärztlichen Praxis gehört haben, sollte alle politisch Verantwortlichen aufrütteln“, sagte Dr. Silke Lüder am Freitag in Hamburg. Die stellvertretende FÄ-Bundesvorsitzende und Hamburger Allgemeinmedizinerin fordert vor allem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf, hier die Reißleine zu ziehen.


https://www.aend.de/article/197424

Telematik-Anbindung

Freie Ärzteschaft und Medi bereiten Musterklagen vor

Praxen, die sich nicht an die TI anbinden, werden ab Juli mit Honorarabzügen sanktioniert. Beide Verbände rufen nun zum Boykott auf und wollen eine Abschaffung der Strafen vor Gericht erzwingen. Sollte es künftig Hackerangriffe geben, werde man ebenfalls klagen.


https://www.nachrichten-heute.net/398748-nachrichten-heute-freie-aerzteschaft-sicherheitsprobleme-erfordern.html

#Nachrichten #Heute: Freie Ärzteschaft: Sicherheitsprobleme erfordern …Zur Vollansicht bitte auf das Bild klicken!

#Nachrichten #Heute: Freie Ärzteschaft: Sicherheitsprobleme erfordern …

Die Freie Ärzteschaft (FÄ) fühlt sich nach der gemeinsamen Pressekonferenz mit Medi Geno Deutschland und dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte, die am Donnerstag in Berlin stattgefunden hat, in ihren Befürchtungen rund um den Anschluss der Praxen an die Telematik-Infrastuktur (TI) bestätigt. „Das, was wir gestern von IT-Fachleuten und Juristen, aber auch aus der ärztlichen Praxis gehört haben, sollte alle politisch Verantwortlichen aufrütteln“, sagte Dr. Silke Lüder am Freitag in Hamburg. Die stellvertretende FÄ-Bundesvorsitzende und Hamburger Allgemeinmedizinerin fordert vor allem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf, hier die Reißleine zu ziehen.


Digitalisierung im Gesundheitswesen


https://www.aend.de/article/195652

Telematikinfrastruktur

Wie sicher sind die Patientendaten wirklich?

Die Auftragsbücher der Konnektoren-Hersteller sind voll. Im Akkord schließen Techniker Arztpraxen im ganzen Land an die Telematikinfrastruktur an. Doch so richtig reibungslos läuft das alles nicht, wie die beunruhigenden Erfahrungen eines Systemadministrators zeigen.


https://www.aend.de/article/195849

TI-Sicherheitslücken?

Konnektoren-Hersteller wiegeln ab

Lauern beim Anschluss der Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur gefährliche Sicherheitslücken? Die Hersteller der Konnektoren wollen davon nichts wissen, zumindest offiziell. Hinter den Kulissen indes ergibt sich ein anderes Bild.


https://www.aend.de/article/195903

Enger zu TI-Sicherheitsproblemen

„Eine bodenlose Frechheit, was da läuft“

Fehler beim Anschluss von Praxen an die TI haben offenbar zu bedenklichen Sicherheitslücken – und vielen Schlagzeilen in den vergangenen Tagen geführt. Inzwischen haben sich auch gematik und KBV zu dem Thema geäußert. Sind die Problem inzwischen gelöst?


https://www.aend.de/article/196337

TI-Sicherheitslücken

Gibt es bald Kontrollen in den Praxen?

Deutschlands oberste Datenschützer sind alarmiert. Die vor einigen Wochen bekannt gewordenen Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur führen nach änd-Informationen zu operativer Hektik in den Bundesbehörden. Mittlerweile denkt man über Kontrollbesuche in den Praxen nach, um sich selbst ein Bild über das Ausmaß der Probleme zu machen.


https://www.aend.de/article/196723

„Kontrovers“

Sendung zur TI-Sicherheitslücke heute im TV

Auch wenn Gematik, BMG und Co. abwiegeln: Die Sicherheitslücke beim Anschluss der Arztpraxen an die TI beschäftigt immer mehr Medien. Am heutigen Mittwoch berichtet die Sendung „Kontrovers“ über das Problem mit falsch angeschlossenen Konnektoren und abgeschalteten Firewalls.


https://www.aend.de/article/197079

Kritik an Digitalisierungsplänen

„Schutz der Patientendaten hochhalten“

Die eGesundheitsakte soll zunächst ohne differenziertes Berechtigungsmanagement eingeführt werden. Der Patient könnte dann nicht bestimmen, wer welche Informationen sehen darf. Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung hält das für gefährlich.


https://www.heise.de/newsticker/meldung/Telematik-im-Gesundheitswesen-Freie-Aerzteschaft-warnt-vor-unsachgemaesser-Konnektor-Installation-4406506.html

Telematik im Gesundheitswesen: Freie Ärzteschaft warnt vor unsachgemäßer Konnektor-Installation

Techniker, die in Praxen Konnektoren für den Zugang zur telematischen Infrastruktur installieren, sollen häufig Firewalls und Virenschutzprogramme abschalten.

eHealth, Big Data in der Medizin, Medizintechnik, Puls

https://www.krankenkassen-direkt.de/news/Schwere-Sicherheitsmaengel-Anschluss-der-Arztpraxen-an-Telematikinfrastruktur-offenbar-mit-vielen-Fehlern-953570.html

Schwere Sicherheitsmängel

Anschluss der Arztpraxen an Telematikinfrastruktur offenbar mit vielen Fehlern

Der Anschluss der Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur verursacht offenbar gravierende Sicherheitsprobleme in vielen Praxisnetzwerken. Das berichtet der IT-Experte Jens Ernst nach eigenen Erfahrungen gegenüber verschiedenen Medien. Die Fehler reichten von einer ungeeigneten Anschlussmethode der Konnektoren über lückenhaft konfigurierte oder deaktivierte Firewalls. Teils seien Praxisrechner mit Patientendaten nach Anschluss des Konnektors ungeschützt mit dem Internet verbunden. Ärzteverbände schlagen Alarm.


https://www.krankenkassen-direkt.de/news/Vertrauensverhaeltnis-zum-Arzt-gefaehrdet-Patientendaten-in-vielen-Praxen-offenbar-weiterhin-unzureichend-geschuetzt-964091.html

Vertrauensverhältnis zum Arzt gefährdet

Patientendaten in vielen Praxen offenbar weiterhin unzureichend geschützt

Bei den Anschlüssen der Arztpraxen an die Telematik-Infrastuktur (TI) im Gesundheitswesen kommt es offenbar weiterhin zu massiven Fehlern. Ein Verifizierungssystem der Anschlüsse gibt es auch nach dem Bekanntwerden erheblicher Sicherheitslücken laut TI-Betreibergesellschaft gematik nicht. Stichproben unter Aufsicht der Datenschutzbehörden ergaben jetzt, dass wesentliche Sicherheitskriterien nicht eingehalten werden. Patientendaten sind dadurch teilweise unverschlüsselt aus dem Internet erreichbar. In der Haftung steht nach Meinung aller Beteiligten der Arzt.


https://www.egovernment-computing.de/schwere-sicherheitsmaengel-gefaehrden-praxisnetze-und-patientendaten-a-823725/

Freie Ärzteschaft warnt vor Anschluss an die Telematikinfrastruktur

„Schwere Sicherheitsmängel gefährden Praxisnetze und Patientendaten“

Aufgrund der Aussage eines nicht näher benannten IT-Experten namens Jens Ernst sieht der Verein Die Freie Ärzteschaft (FÄ) die Sicherheit der Telematikinfrastruktur als gefährdet an. Die Freie Ärzteschaft empfiehlt den Praxisärzten daher, sich unbedingt abzusichern.


https://m.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/apothekenpraxis/erezept-sicherheitsprobleme-durch-konnektoren/

Gefährlicher Kasten? IT-Experten berichten von gravierenden Sicherheitslücken durch die unsachgemäße Installation von Konnektoren für die Telematikinfrastruktur.Foto: CGM

Berlin Wie sicher sind die Konnektoren, mit denen Apotheken und Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen werden? Seit mehreren Monaten berichten IT-Experten und Praxisinhaber immer wieder von gravierenden Sicherheitsproblemen durch deren Installation – die für Apotheken und Praxen teuer werden können. Die Gematik sagt, sie wisse nichts Genaueres, die Politik hat bisher nicht gehandelt. Jetzt hat es das Thema in den Bundestag geschafft. Die FDP-Fraktion konfrontiert die Bundesregierung mit den Vorwürfen und nutzt die Anfrage, um ihr zum Fortschritt beim Anschluss an die TI auf den Zahn zu fühlen.


https://www.ti-frei.de/info.html


Pressemitteilung vom 23.04.2019

Anschluss an die Telematikinfrastruktur – ein Datenschutzrisiko

In einer Pressemitteilung vom 23.04.2019 hat die Freie Ärzteschaft e. V-. auf ein Problem hingewiesen, das auch für Patient*innen und ihre Gesundheits- und Behandlungsdaten von großer Bedeutung ist: Der Anschluss der Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) verursacht offenbar gravierende Sicherheitsprobleme in vielen Praxisnetzwerken. Das hatte kürzlich der IT-Experte Jens Ernst in den Medien berichtet… Derzeit verbinden Techniker der IT-Firmen, die die Konnektoren sowie die Kartenlesegeräte verkaufen, in den Arztpraxen die Praxisnetzwerke mit diesen Geräten. Und das offenbar teilweise unsachgemäß: Obwohl ein sogenannter Reihenbetrieb empfohlen wird, installierten die Techniker bisher selbst nach Erkenntnissen der Gematik oft einen Parallelbetrieb. Dieser sei jedoch nur bei hochsicheren Netzwerken mit verschlüsselter Datenübertragung zulässig, über die Arztpraxen in der Regel nicht verfügten. Zudem schalteten die Techniker-Berichten zufolge immer wieder Firewalls und Virenschutzprogramme der Praxisnetzwerke ab…“


Die Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland, Freie Ärzteschaft und Freier Verband Deutscher Zahnärzte warnen vor Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur (TI). Die TI ist die gesetzlich vorgeschriebene Vernetzungsplattform des deutschen Gesundheitssystems. Alle deutschen Praxen müssen bis zum 30.06.2019 einen Zugang zur TI installiert oder zumindest bestellt haben – ansonsten fallen Honorarabzüge an. Wegen Sicherheitsbedenken haben sich viele Ärzte und Psychotherapeuten gegen die Installation des TI-Konnektors entschieden. Für ihre Verweigerung nehmen die Praxisinhaber einen Honorarabzug in Kauf. Der Gesetzgeber will den Druck auf die Praxen erhöhen und die Honorarstrafe nächstes Jahr von einem auf 2,5 Prozent anheben.


Konnektorzwang zum Anschluss an die Telematik-Infrastruktur: Hinweise eines Datenschützers zu Möglichkeiten der Gegenwehr

Von einem seit vielen Jahren erfahrenen professionellen Datenschützers erhielt die Redaktion dieser Homepage die nachfolgend wiedergegebene Stellungnahme. Mit Genehmigung des Verfassers wird sie hier veröffentlicht:


https://ddrm.de/auch-patientinnen-wehren-sich-weiter-gegen-die-elektronische-gesundheitskarte-und-die-telematik-infrastruktur/

In den letzten Wochen haben wir wiederholt über den Widerstand von Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen und ihren Verbänden gegen die Telematik-Infrastruktur berichtet. Eine Übersicht dazu finden Sie hier.


Telematik-Infrastruktur: Sicherheitslücken und Probleme mit den Konnektoren

Zu diesen Thema lässt der Bayrische Rundfunk in einem Beitrag auf seiner Homepage mehrere Ärzte mit Erfahrungsberichten zu Wort kommen.


Unsichere Anschlüsse an Telematik-Infrastruktur: Spahn und KBV gefährden Patientenrechte und lassen Ärzte im Stich

Seit Wochen ist bekannt, dass es bei der Installation der Telematik-Infrastruktur (TI) in den Arztpraxen teilweise zu schweren Sicherheitsmängeln kommt. Die Freie Ärzteschaft (FÄ) kritisiert scharf die Untätigkeit von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). „Weder Herr Spahn noch die KBV lassen erkennen, dass eine Aufklärung und Lösung der Sicherheitsprobleme stattfindet“, sagte der FÄ-Vorsitzende Wieland Dietrich am Dienstag in Essen. „Falls der Minister und die KBV nicht endlich Verantwortung zeigen und aufgrund der Risikolage die TI aussetzen sowie die Sanktionen gegen Ärzte streichen, wird es zahlreiche Klagen geben.“


In einer Pressemitteilung vom 23.04.2019 hat die Freie Ärzteschaft e. V-. auf ein Problem hingewiesen, das auch für Patient*innen und ihre Gesundheits- und Behandlungsdaten von großer Bedeutung ist: Der Anschluss der Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) verursacht offenbar gravierende Sicherheitsprobleme in vielen Praxisnetzwerken. Das hatte kürzlich der IT-Experte Jens Ernst in den Medien berichtet… Derzeit verbinden Techniker der IT-Firmen, die die Konnektoren sowie die Kartenlesegeräte verkaufen, in den Arztpraxen die Praxisnetzwerke mit diesen Geräten. Und das offenbar teilweise unsachgemäß: Obwohl ein sogenannter Reihenbetrieb empfohlen wird, installierten die Techniker bisher selbst nach Erkenntnissen der Gematik oft einen Parallelbetrieb. Dieser sei jedoch nur bei hochsicheren Netzwerken mit verschlüsselter Datenübertragung zulässig, über die Arztpraxen in der Regel nicht verfügten. Zudem schalteten die Techniker-Berichten zufolge immer wieder Firewalls und Virenschutzprogramme der Praxisnetzwerke ab…“


https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/sicherheitsluecken-probleme-mit-der-elektronischen-patientenakte,RRmEPve

Chipkarte wird in ein Lesegerät gesteckt.

Sicherheitslücken: Probleme mit der elektronischen Patientenakte

Die elektronische Patientenakte sollte eigentlich alle wichtigen Gesundheitsdaten an einem Ort sammeln. Doch bevor es die Daten dorthin schaffen, passieren Fehler: bei der Installation der Software in den Arztpraxen.


https://www.sgp-insider.de/aerzte-wollen-schutz-vor-ti-sicherheitsproblemen

Ärzte wollen Schutz vor TI-Sicherheitsproblemen


https://www.ig-med.de/pm/jens-spahn-mit-den-besten-aussichten-auf-den-big-brother-award-2020/

Datenkrake Big Brother Award

Jens Spahn mit den besten Aussichten auf den Big Brother Award 2020

„Auf Vorschlag des IT-Sicherheitsexperten Jens Ernst wird die IG Med Ihre Mitglieder aber auch alle interessierten Ärzte, Zahnärzte und nicht-ärztliche Heilberufler bitten, den Gesundheitsminister für den Big-Brother-Award 2020 auf der Big Brother-Website zu nominieren,“


http://www.freiheit-fuer-ein-prozent.de/wp-content/uploads/2019/06/2019-06-_NT-Nervosit%C3%A4t-auf-allen-Seiten-TI-und-ePA.pdf

Der Techniker Jens Ernst, der den Mut hatte, ö•entlich auf Fehlanschlüsse hin-zuweisen, hat mittlerweile mit dem Bundesdatenschutzbeau¥ragten einige Praxen besucht, es sei unfassbar, was sie dort zu sehen bekommen hätten [1]. Je-der Arzt, dessen Praxis an die TI ange-schlossen sei, stehe mit einem Bein im Gefängnis und mit dem anderen vor dem Verlust seiner Altersvorsorge, so Ernst. Der Arzt ha¥e mit seinem Ver-mögen. Dies habe ihm eine Juristin des NRW-Landesdatenschutzbeau¥ragten bestätigt. Ausgeprägte technische IT-Kenntnisse aufseiten der sich an die TI anschließenden Ärzte sind also nötig, aber nur selten vorhanden. Also werden mehr Mittel im Gesundheitswesen an IT-Firmen ¡ießen müssen, um das ePA-System zu etablieren und sicher am Lau-fen zu halten.


https://www.healthreminder.de/news/aerzteverbaende-warnen-patientendaten-fuer-hacker-zugaenglich

Ärzteverbände warnen: Patientendaten für Hacker zugänglich

Die Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland, Freie Ärzteschaft und Freier Verband Deutscher Zahnärzte warnen vor Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur (TI). Die TI ist die gesetzlich vorgeschriebene Vernetzungsplattform des deutschen Gesundheitssystems. Alle deutschen Praxen müssen bis zum 30.06.2019 einen Zugang zur TI installiert oder zumindest bestellt haben – ansonsten fallen Honorarabzüge an. Versichertenstammdaten werden bereits in der TI abgeglichen. Künftig sollen Patientenakten in der TI platziert und möglicherweise auch gespeichert werden. MEDI GENO Deutschland und weitere Ärzteverbände reichen Klage ein.

https://www.presseportal.de/pm/57691/4251555

Freie Ärzteschaft warnt: Schwere Sicherheitsmängel beim Anschluss an die Telematikinfrastruktur gefährden Praxisnetze und Patientendaten

Der Anschluss der Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) verursacht offenbar gravierende Sicherheitsprobleme in vielen Praxisnetzwerken. Das hatte kürzlich der IT-Experte Jens Ernst in den Medien berichtet. Die Freie Ärzteschaft (FÄ) empfiehlt den Praxisärzten daher, sich unbedingt abzusichern: Die IT-Firma, die die benötigten Geräte wie den Konnektor in der Praxis installiert hat, müsse ihnen schriftlich bestätigen, dass dabei höchste Sicherheitsstandards erfüllt und alle Datenschutzmaßnahmen genau umgesetzt wurden.


https://www.adp-medien.de/index.php?id=8&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3102&cHash=6653b50a43825283a49df3a82fbda823

FÄ warnt: Schwere Sicherheitsmängel beim TI-Anschluss

Gefährdung von Praxisnetzen und Patientendaten

Der Anschluss der Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) verursacht offenbar gravierende Sicherheitsprobleme in vielen Praxisnetzwerken. Das hatte kürzlich der IT-Experte Jens Ernst in den Medien berichtet. Die Freie Ärzteschaft (FÄ) empfiehlt den Praxisärzten daher, sich unbedingt abzusichern: Die IT-Firma, die die benötigten Geräte wie den Konnektor in der Praxis installiert hat, müsse ihnen schriftlich bestätigen, dass dabei höchste Sicherheitsstandards erfüllt und alle Datenschutzmaßnahmen genau umgesetzt wurden.


https://www.bvdn.de/images/neurotransmitter/2019/06-2019-NeuroTransmitter.pdf

Der Techniker Jens Ernst, der den Mut hatte, öffentlich auf Fehlanschlüsse hin-zuweisen, hat mittlerweile mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten einige Praxen besucht, es sei unfassbar, was sie dort zu sehen bekommen hätten [1]. Je-der Arzt, dessen Praxis an die TI ange-schlossen sei, stehe mit einem Bein im Gefängnis und mit dem anderen vor dem Verlust seiner Altersvorsorge, so Ernst.


https://www.firmenpresse.de/pressinfo1716246/freieaerzteschaft-warnt-schwere-sicherheitsmaengel-beim-anschluss-an-die-telematikinfrastruktur-gefaehrden-praxisnetze-und-patientendaten.html

FreieÄrzteschaft warnt: Schwere Sicherheitsmängel beim Anschluss an die Telematikinfrastruktur gefährden Praxisnetze und Patientendaten

(ots) – Der Anschluss der Arztpraxen an die
Telematikinfrastruktur (TI) verursacht offenbar gravierende
Sicherheitsprobleme in vielen Praxisnetzwerken. Das hatte kürzlich
der IT-Experte Jens Ernst in den Medien berichtet. Die Freie
Ärzteschaft (FÄ) empfiehlt den Praxisärzten daher, sich unbedingt
abzusichern: Die IT-Firma, die die benötigten Geräte wie den
Konnektor in der Praxis installiert hat, müsse ihnen schriftlich
bestätigen, dass dabei höchste Sicherheitsstandards erfüllt und alle
Datenschutzmaßnahmen genau umgesetzt wurden.